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Caleb’s Hill bekommt Fairtrade Award 2012 verliehen!

1 Apr

Anke Engelke, Klaus Töpfer oder Cosma Shiva Hagen: Lauter bekannte Namen waren bei der Verleihung der diesjährigen Fairtrade Awards vertreten. Wir waren auch dabei, denn ihr hattet uns bei der Abstimmung für Publikumspreis ganz nach vorne gestimmt!

Die Preisverleihung fand im schicken Ellington Hotel in Berlin statt. Vor 250 geladenen Gästen aus Politik, Presse und Vertretern von Unternehmen, die sich im fairen Handel engagieren, wurde ein beeindruckendes Programm präsentiert. Moderiert von Anke Engelke (die im „echten Leben“ mindestens genauso witzig und spontan ist wie im TV) wurde ein interessanter Rundumschlag über die Welt des fairen Handels gegeben.

Während die Gäste schon das erste Glas Wein genossen, gab Bundesumweltminister a.D. Klaus Töpfer in seiner Funktion als Schirmherr des 20jährigen Jubiläums von Transfair sein Grußwort. Michael Nkonu, Geschäfsführer von Fairtrade Africa, gab einen interessanten Perspektivwechsel auf den fairen Handel und berichtete von den positiven Auswirkungen in den Ländern der Dritten Welt.

Der Höhepunkt des kurzweiligen Abends war zweifellos die Ehrung der Gewinner in den verschiedenen Kategorien. In der Kategorie „Handel“ wurden Anton Jurina und Martin Höfeler, den Gründern des Modelabels armedangels, der Preis von Schauspielerin Cosma Shiva  Hagen überreicht.  Für die leckeren Säfte wurde Pfanner als bestes Unternehmen in der Kategorie „Industrie“ ausgezeichnet , während der Preis für beste Zivilgesellschaft an das Projekt Netzwerk „Faire Metropole Ruhr“ ging (überreicht durch Schauspieler Joachim Król).  Transfair-Geschäftsführer Overath zeichnete als besten „Newcomer“ die Firma Quadrato aus, der es erstmals gelungen ist, Möbel aus  Fairtrade zertifiziertem Holz am Markt anzubieten.

 

Bevor die Musikband ‚Klee‘ den Abend abrundete, wurden die beiden Publikumspreise verliehen. Ja, richtig: zwei Publikumspreise! Zusammen mit Caleb’s Hill wurde ‚Das Eis‚ ausgezeichnet. Weil es laut der Transfair-Presseabteilung bei der Online-Abstimmung theoretisch zu Missverständnissen hätte kommen können, wurden zwei Preise verliehen : ‚DasEis‚ als das Unternehmen mit den meisten Stimmen und Caleb’s Hill als bestbewertetes Unternehmen. Das tat unserer Freude aber keinen Abbruch, da wir das Konzept hinter ‚DasEis‚ für sehr gut halten.

Leckeres Essen, ein kurzweiliges Programm und eine tolle Moderatorin haben uns einen spannende Abend beschert. Allerdings müssen wir auch zugeben, dass wir uns etwas deplatziert gefühlt haben als kleines Unternehmen zwischen ganzen ‚Großen‘. Zudem sind wir ja eigentlich gar keine ‚klassische Fairtrade-Firma‘, denn Fairtrade ist für uns das Fundament, auf dem wir unsere weiteren Säulen Hilfe (durch unser Eins zu Eins-Versprechen), ökologische Nachhaltigkeit (Bio-Baumwolle) und Transparenz (durch die Eins zu Eins-Nummer auf den Produkten) aufbauen. Perfekt wurde das durch den kurzen Trailer erklärt, der auf der Preisverleihung gezeigt wurde. Den wollen wir euch nicht vorenthalten und nochmal ein ganz dickes DANKESCHÖN an euch, die ihr uns nach vorne gestimmt habt!

Weitere Infos findet ihr auf der Webseite von Fairtrade Deutschland.

Faire Prominente (4): Cosma Shiva Hagen

6 Nov

Cosma Shiva Hagen ist nicht nur aufgrund ihrer berühmten Mutter Nina Hagen bekannt. In den letzten Jahren hat sie sich als Schauspielerin, Model und Besitzerin einer Hamburger Bar einen Namen gemacht. Der gut gefüllte Terminkalender hindert sie aber nicht daran, sich für den fairen Handel zu einzusetzen.

Plakatmotiv Cosma Shiva Hagen

Man ist schon beeindruckt, wenn man sieht was diese Frau so alles auf dem Kasten hat: Schauspielerin, Synchronsprecherin, Fairtrade-Botschafterin, Model, T-Shirt-Designerin und Besitzerin einer Bar in Personalunion. Und nebenbei auch noch bei der Initiative Go Ahead! – Bildung für Afrika, bei PETA, bei der Fairtrade-Organisation und als UN-Botschafterin engagiert.

Cosma Shiva Hagen gehört zu den wohl sichtbarsten und engagiertesten Unterstützern  des fairen Handels. Fragt man sie nach den Gründen für ihr Engagement, dann nennt sie in Interviews zwei Punkte: Neben der sozialkritischen Erziehung durch ihre Mutter liegt es zudem an einer prägenden Reise als UN-Botschafterin nach Sierra Leone. Ziel der Reise war der Bau von Schulen für ehemalige Kindersoldaten. Doch die Armut der Bevölkerung und die herzliche Wärme in den Begegnungen mit den Menschen werden von ihr als sehr prägend bezeichnet. Da der faire Handel viele Ursachen der Armut an der Wurzel packt, lag ein Engagement bei Fairtrade für die Hamburgerin nahe. Sogar ihre eigene Bar sichtbar, die direkt am Hamburger Fischmarkt liegt, steht ganz im Zeichen des fairen Handels: In der sichtbar wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt und die zu kaufenden sichtbar-T-Shirts sind natürlich aus Fairtrade-Baumwolle hergestellt.

Seit der Einführung Fairtrade-zertifizierter Baumwolle im Sommer 2008 zählt Hagen als „Baumwoll-Patin“ zu den Unterstützern von Fairtrade. Neben Fußballtrainer Jürgen Klopp, den Schaulspielern Daniel Brühl und Karoline Herfurth und der Ex-Nationalspielern Steffi Jones gehört sie zu den prominenten Unterstützern, die im Rahmen einer breit angelegten Plakataktion Werbung für Fairtrade machten.

Cosma in Burkina Faso

Im Jahr 2009 machte Hagen sich ein eigenes Bild von den positiven Auswirkungen des fairen Handels für die Menschen in der Dritten Welt und reiste nach Burkina Faso. Vor Ort überzeugte sie sich von den Veränderungen durch den fairen Handel, besuchte Baumwollplantagen und erlebte hautnah wie die Baumwolle geerntet wird, die wir auf unserer Haut tragen. Fotos von Cosmas Reise gibt’s auf der Fairtrade-Webseite. Im folgenden Film erklärt Cosma das Prinzip hinter Fairtrade-Baumwolle:

Doch mit Reisen in die Dritte Welt und Unterstützung für Werbekampagnen ist es bei Cosma Shiva Hagen nicht getan. Zusätzlich packt sie tatkräftig mit an und designte im Jahr 2010 ein T-Shirt für das Kölner Mode-Label armedangels. Das Thema des T-Shirts ist Licht und Frieden. Hagen möchte damit ein Zeichen gegen Ausbeutung, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit setzen (hier geht’s zum Shirt im armedangels-Shop). Jeder Kunde der armedangels erhält beim Kauf das Recht zu entscheiden, welche Organisation er mit einem Teil des Kaufpreises unterstützen möchte. Zur Auswahl stehen Pratham e.V., das Hamburger Projekt Viva con Agua oder die Initiative Trinkwasserwald e.V..

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography*

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography*

Wir sind begeistert von Cosmas Engagement und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg beim Werbetrommelrühren! Zum Schluss lassen wir nochmal Cosma zu Wort kommen:

„Bei Fairtrade stimmt nicht nur das Styling, sondern auch das Konzept dahinter. Während man sich mit so oberflächlichen Dingen wie Klamotten beschäftigt, kann man gleichzeitig dazu beitragen, dass Menschen nicht mehr ausgebeutet werden. Und man weiß, wo das, was man kauft, herkommt. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich viele Menschen damit auseinandersetzen und dieses Angebot wahrnehmen.“

Du findest unser „Eins zu Eins„-Versprechen gut? Du bist ein Fan des fairen Handels und die Umwelt ist Dir nicht egal? Dann unterstütze Caleb’s Hill und zeige Deinen Freunden auf facebook, dass man auch mit Handtüchern die Not auf der Welt lindern kann. Bleib immer auf den neuesten Stand und abonnier unseren Newsletter oder folge uns auf Twitter. Spread the Word!

* Fotos (c) by Falco Peters Photography

Start something that matters!

14 Okt

Der Gründer von TOMS erklärt in seinem neuen Buch wie er ein profitables Unternehmen aufbaute, das mittlerweile mehr als 1 Million Schuhe an arme Menschen auf der ganzen Welt gespendet hat.

Es war im Jahr 2006 als Blake Mycoskie, ein 29jähriger US-Amerikaner, seinen Urlaub in Argentinien verbrachte. Während er die Landschaft und die netten Menschen genoß, entdeckte er die traditionellen argentinischen „Alpargata“-Schuhe. Sein erster Gedanke war, dass sich diese Art von Schuhen sehr gut in seiner Heimat verkaufen lassen würden. Auf der gleichen Urlaubsreise traf er eine amerikanische Frau, die Schuhe an argentinische Kinder aus armen Verhältnissen verteilte. Das Unternehmer-Gen in Blake wachte auf: „Warum gründet man nicht ein Unternehmen, um die armen Kinder mit Schuhen zu versorgen? Warum finden wir nicht eine Lösung, die einen konstanten Strom von Schuhen garantiert und das nicht nur zu Zeiten, wenn barmherzige Leute eine Spende tätigen?“

Dieser Gedanke legte den Grundstein für die Gründung von TOMS Shoes (Abkürzung für „Tomorrow’s Shoes“), eine Firma, über die wir in diesem Blog schon mehrmals berichteten. Kaufe ein Paar Schuhe und TOMS gibt einem armen Kind irgendwo auf der Welt ein Paar Schuhe. Letztes Jahr konnte TOMS berichten, dass mittlerweile die Schwelle von 1 Million gespendeten Schuhen durchbrochen wurde.

Mittlerweile hat TOMS sein Produktspektrum ausgeweitet: Nicht nur kann man durch den Kauf von Schuhen armen Menschen helfen, sondern auch die schicken Brillen von TOMS Eyewear helfen, das Not auf der Welt zu lindern. Jede verkaufte Brille hilft, das gefährdete Augenlicht eines Menschen zu bewahren.

In seinem neuen Buch „Start something that matters“ beschreibt Blake Mycoskie die grundlegenden Ideen hinter einer solchen Firma. Er gibt eine Reihe von Beispielen wie andere Leute eine ähnliche Idee hatten und ihre eigenen Unternehmen gegründet haben, wo der Profit nicht im Vordergrund steht, sondern der Blick auf notleidende Menschen.

So erzählt Mycoskie von Lauren Bush und ihrer Firma Feed Projects, Eric Ryan und Adam Lowry als Gründer von method, Sean Carasso von Falling Whistles, Scott Harrison von charity:water oder Carmin Black von halfunited. Allein schon wegen dieser Auflistung lohnt sich das Buch!

Mycoskies Kernbotschaft besteht aber in 6 Hinweisen, die jeder folgen sollte, der etwas Sinnvolles starten und erhalten will. Jedem, der schon mal in den Selbsthilfe-Kapiteln von Business-Büchern geblättert hat, werden diese Hinweise bekannt vorkommen:

  1. Find your story.
  2. Face your fears.
  3. Be resourceful without resources.
  4. Keep it simple.
  5. Build trust.
  6. Realize that giving is a good business.

So simpel und trivial sich diese Hinweise auch lesen, so begeistert und leidenschaftlich schreibt Mycoskie darüber (wenn wir nicht schon Caleb’s Hill gegründet hätten, würden wir es nach dem Buch auf jeden Fall tun!). Und das macht er sehr erfolgreich: Das Buch ist momentan etwas länger als 1 Monat auf dem Markt und ist schon auf Platz 1 der New York Times Bestellerliste bzw. Platz 3 bei Amazon! Das Buch ist für jeden interessant, der etwas unternehmerischen Geist in sich hat und gerne über Unternehmen liest, die auf mehr aus sind als die reine Profitmaximierung.

Gerne möchten wir euch noch ein paar Links und Videos ans Herz legen! Zum einen ist da der persönliche Blog von Blake Mycoskie, in dem er viele lesenwerte Gedanken festhält und über seine Erfahrungen und Auftritte berichtet. Einfach auf das Bild unten klicken und ihr werdet zu seinem Blog weitergeleitet.

In bester TOMs Manier gibt es natürlich auch das offizielle Video zum Buch. Es lohnt sich zu schauen und macht Appetit auf mehr.

Die Idee hinter TOMS hat mittlerweile mehrere Künstler inspiriert. Ein interessantes Gedicht von David Bowden über das „One for One“-Prinzip von TOMS gibt es hier:

Faire Prominente (3): Jürgen Klopp

9 Apr

Er gehört zu den erfolgreichsten Trainern in der Bundesliga und sagt amüsante Dinge wie

„Ich habe es in meiner aktiven Karriere leider nicht geschafft, auf dem Platz das zu bringen, was sich in meinem Gehirn abgespielt hat. Ich hatte das Talent für die Landesliga und den Kopf für die Bundesliga – herausgekommen ist die zweite Liga.“

und überrascht den Interviewpartner nach dem Spiel gerne auch mal mit einem

„Wenn es hier nach Schweiß stinkt, bin ich das. Das Spiel war so aufregend.“

Aber Jürgen Klopp sammelt nicht nur mit einem lockeren Mundwerk Sympathien, sondern auch mit seinem Engagement für den fairen Handel.

In der aktuellen Fairtrade-Kampagne setzt sich Klopp persönlich für den Fairen Handel ein.

Da Fairness ihm nicht nur im Sport ein wichtiges Anliegen ist, ließ er sich von dem Fotografen Jim Rakete in einem Fußballstadion mit einer Fairtrade-Banane ablichten. Er findet:

„Das Reizvolle im Sport und im Alltag ist, wenn es fair zugeht. Deswegen ist es für mich selbstverständlich, faire Preise zu bezahlen.“


Wir sind der gleichen Meinung und wünschen Jürgen Klopp viel Erfolg für den Rest des Saison. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen und ihm ein paar Muster unserer Produkte geschickt. Wir sind gespannt wie er reagieren wird!

Mehr Infos über die FAIRTRADE-Kampagne findet ihr hier.

Faire Prominente (2): Emma Watson

4 Mrz

Man kennt sie aus den „Harry Potter“-Filmen: Emma Watson. Obwohl wir nie ein großer Fan von den „Harry Potter“-Filmen oder Büchern waren, hat Emma jetzt etwas getan, was uns begeistert!

People Tree: Emma Watson

Emma Watson engagiert sich für People Tree, einem englischen Modellabel für Kleidung aus Fairtrade-BioBaumwolle.  Sie gibt aber nicht nur ihren Namen dafür her, sondern hat mittlerweile eine Reihe von eigenen Kollektionen für das Label entworfen. Für ihre eigenen Entwürfe modelt sie selbst und besuchte auch die Produktion vor Ort in Bangladesh.

Unten findet ihr ein Interview von Emma Watson mit Safia Minney, der Gründerin von People Tree Clothing, in Bangladesh. Watson war selbst vor Ort und gab sich tief beeindruckt von den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen vor Ort. Sie sprach davon, dass wir in der westlichen Welt kein Problem damit haben, Geld für wohltätige Zwecke zu spenden, es allerdings überraschend schwer ist, Menschen für den Kauf von Fairtrade-Produkten zu begeistern. Dies sei insbesondere schade, weil Hilfsprojekte nur punktuell wirken und irgendwann enden, wenn das Geld verbraucht ist. Allerdings würde der Kauf von Fairtrade-Produkten den Menschen vor Ort nachhaltiger helfen.

Wir mögen die Einstellung von Emma Watson und wie sie ihre Bekanntheit für eine gute Sache einsetzt. Emma hat dadurch ein paar neue Fans gewonnen: Das Team von Caleb’s Hill!

Faire Prominente (1): Karoline Herfurth

10 Feb

Der faire Handel verlässt immer mehr das einstige Nischendasein. Es ist interessant zu sehen, wie viele Leute sich von der Idee begeistern lassen und zu Unterstützern werden. Das gilt auch für eine Reihe von Prominenten, die Ihre Bekanntheit bereitwillig in den Dienst des fairen Handels stellen. Daher wollen wir ab und zu Prominente vorstellen, die den fairen Handel und die Verwendung von Bio-Baumwolle unterstützen oder sich auf eine andere Weise bemerkenswert sozial engagieren.

Den Anfang macht Karoline Herfurth. Viele von Euch kennen Sie aus einer Reihe von Kinofilmen wie „Das Parfum“ oder „Vincent will Meer“, wofür sie auch eine Reihe von Auszeichnungen bekommen hat. Dennoch ist es ihr wichtig, sich auch für den fairen Handel zu engagieren und dort insbesondere für die Verwendung von Baumwolle mit dem Fairtrade-Siegel. Die 26-jährige sagt über sich selbst: „Ich liebe Mode. Und ich habe entdeckt, dass Mode und Fairtrade kein Widerspruch ist.“

Wie sehr sie hinter der Fairtrade-Idee steht, zeigt ihre Bereitschaft, bei der aktuellen Fairtrade-Anzeigenkampagne mitzuwirken und sich unter dem Motto „Ich bin Stoffwechslerin. Deshalb Fairtrade.“ vom Fotograf Jim Rakete ablichten zu lassen (Bilder vom Making-Of). Zudem moderierte sie im Oktober 2010 die Verleihung des Fairtrade-Awards in Berlin (Bilder und Videos).

Wir finden Karolines Engagement sehr gut und hoffen, dass Sie bald auch „Heimtextilien und Fairtrade ist kein Widerspruch.“ sagen wird!