Neue Hilfsaktion: Über 100 ugandische Kinder freuen sich über neue Schuluniformen!

25 Apr

Die Slums von Kampala, Uganda, sind normalerweise kein Ort, an den sich westliche Touristen verirren. Doch ist es der Ort, wo wir unsere neue Hilfsaktion durchgeführt haben.

In den letzten Monaten haben wir genug Produkte verkauft, um unsere nächste Hilfsaktion durchzuführen. Dazu haben wir uns einen besonderen Ort ausgesucht: Die Schulkinder der Naomi-Froese-Schule in Bukassa am Rande von Kampala, der Hauptstadt Ugandas.

Die Schule unterrichtet ca. 310 Schüler und ist selbst gerade nur mit den nötigsten Dingen ausgestattet. Strom gibt es erst seit knapp 2 Jahren und das Wasser wird durch eine Wasserpumpe aus einem Brunnen per Hand gepumpt. Die Kinder kommen aus ärmlichen Verhältnissen. Teilweise ist die Not so groß, dass 105 der Schüler als Internatskinder aufgenommen wurden. Finanziert wird das durch das Patenschaftsprogramm unserer Partnerhilfsorganisation Global Care. Die Schule ist sehr dankbar für jede Unterstützung, die den Kindern im Schulalltag gegeben werden kann.

Hier haben wir mit unserer Hilfsaktion angesetzt: Wir spendeten mehr als 100 Schuluniformen an Kinder der Schule. Das Besondere daran: Um den Nutzen der Hilfsaktion zu maximieren, haben wir Näherinnen vor Ort in Kampala damit beauftragt, die Schuluniformen für uns herzustellen!

Mit der Produktion der 105 Schuluniformen haben wir fast ein Dutzend Frauen beauftragt. Diese Frauen kommen aus ärmlichen Verhältnissen und zeichnen sich durch eine beeindruckende Strebsamkeit und einen großen Stolz aus, mit dem sie ihre Arbeit verrichten. So nähte Justine Nabweteme die Schuluniformen mit ihrer Nähmaschine „in“ ihrem Nähladen vor einem Laden im ärmsten Stadtviertel von Kampala, Kasubi. Durch unseren Auftrag verdiente sie das Schulgeld, um ihre Tochter Schanita für viele weitere Monate zur Schule schicken zu können. Sowohl Justine als auch ihre Tochter Schanita könnt ihr in der Fotogalerie sehen.

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Die fertigen Schuluniformen wurden von den Kindern mit großer Freude in Empfang genommen. Die Mädchen bekamen je einen Rock und eine Bluse, die Jungs je ein Hemd und eine Hose. Für viele der Kinder ist es etwas Außergewöhnliches, neue Kleidung zu tragen und ihre Freude und Stolz lässt sich an ihren Augen ablesen! Besonders Betty aus dem Stadtteil Bukassa hat sich über die Schuluniform gefreut: „Ein so schönes Kleid habe ich noch nie getragen – ich möchte es am liebsten gar nicht mehr ausziehen!“

Da die meisten Kinder ein sehr hartes Leben führen und wahrscheinlich noch nie etwas so teures geschenkt bekommen haben, stellen die Schuluniformen noch etwas anderes dar: Eine besondere Art der Wertschätzung der Kinder!

Helft Caleb’s Hill zu helfen!

Statt für Werbung benutzen wir unseren Profit, um notleidenden Menschen zu helfen. Daher sind wir mehr als andere Firmen auf Deine Hilfe angewiesen. Erzähl’ Deinen Freunden von Caleb’s Hill, werde Caleb’s Hill-Fan auf Facebook und verschicke diesen Link per E-Mail an Deine Freunde!

Oder schau nach und lies mehr über unsere anderen Hilfsaktionen in Uganda und Indien! Eine Übersicht über unsere Hilfsaktionen findest Du hier.

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Caleb’s Hill bekommt Fairtrade Award 2012 verliehen!

1 Apr

Anke Engelke, Klaus Töpfer oder Cosma Shiva Hagen: Lauter bekannte Namen waren bei der Verleihung der diesjährigen Fairtrade Awards vertreten. Wir waren auch dabei, denn ihr hattet uns bei der Abstimmung für Publikumspreis ganz nach vorne gestimmt!

Die Preisverleihung fand im schicken Ellington Hotel in Berlin statt. Vor 250 geladenen Gästen aus Politik, Presse und Vertretern von Unternehmen, die sich im fairen Handel engagieren, wurde ein beeindruckendes Programm präsentiert. Moderiert von Anke Engelke (die im “echten Leben” mindestens genauso witzig und spontan ist wie im TV) wurde ein interessanter Rundumschlag über die Welt des fairen Handels gegeben.

Während die Gäste schon das erste Glas Wein genossen, gab Bundesumweltminister a.D. Klaus Töpfer in seiner Funktion als Schirmherr des 20jährigen Jubiläums von Transfair sein Grußwort. Michael Nkonu, Geschäfsführer von Fairtrade Africa, gab einen interessanten Perspektivwechsel auf den fairen Handel und berichtete von den positiven Auswirkungen in den Ländern der Dritten Welt.

Der Höhepunkt des kurzweiligen Abends war zweifellos die Ehrung der Gewinner in den verschiedenen Kategorien. In der Kategorie “Handel” wurden Anton Jurina und Martin Höfeler, den Gründern des Modelabels armedangels, der Preis von Schauspielerin Cosma Shiva  Hagen überreicht.  Für die leckeren Säfte wurde Pfanner als bestes Unternehmen in der Kategorie “Industrie” ausgezeichnet , während der Preis für beste Zivilgesellschaft an das Projekt Netzwerk “Faire Metropole Ruhr” ging (überreicht durch Schauspieler Joachim Król).  Transfair-Geschäftsführer Overath zeichnete als besten “Newcomer” die Firma Quadrato aus, der es erstmals gelungen ist, Möbel aus  Fairtrade zertifiziertem Holz am Markt anzubieten.

 

Bevor die Musikband ‘Klee’ den Abend abrundete, wurden die beiden Publikumspreise verliehen. Ja, richtig: zwei Publikumspreise! Zusammen mit Caleb’s Hill wurde ‘Das Eis‘ ausgezeichnet. Weil es laut der Transfair-Presseabteilung bei der Online-Abstimmung theoretisch zu Missverständnissen hätte kommen können, wurden zwei Preise verliehen : ‘DasEis‘ als das Unternehmen mit den meisten Stimmen und Caleb’s Hill als bestbewertetes Unternehmen. Das tat unserer Freude aber keinen Abbruch, da wir das Konzept hinter ‘DasEis‘ für sehr gut halten.

Leckeres Essen, ein kurzweiliges Programm und eine tolle Moderatorin haben uns einen spannende Abend beschert. Allerdings müssen wir auch zugeben, dass wir uns etwas deplatziert gefühlt haben als kleines Unternehmen zwischen ganzen ‘Großen’. Zudem sind wir ja eigentlich gar keine ‘klassische Fairtrade-Firma’, denn Fairtrade ist für uns das Fundament, auf dem wir unsere weiteren Säulen Hilfe (durch unser Eins zu Eins-Versprechen), ökologische Nachhaltigkeit (Bio-Baumwolle) und Transparenz (durch die Eins zu Eins-Nummer auf den Produkten) aufbauen. Perfekt wurde das durch den kurzen Trailer erklärt, der auf der Preisverleihung gezeigt wurde. Den wollen wir euch nicht vorenthalten und nochmal ein ganz dickes DANKESCHÖN an euch, die ihr uns nach vorne gestimmt habt!

Weitere Infos findet ihr auf der Webseite von Fairtrade Deutschland.

Gute Idee: Ben & Jerry’s Fairtrade Eiscreme

1 Dez

Echte Kenner von Eiscremes kennen sie schon länger: Ben und Jerry. Die beiden Gründer der berühmten Eismarke sind bekannt für ihre lockere Art, Eis zu verkaufen und die ungewöhnlichen Ideen zur Verbesserung ihrer Produkte. Vor einiger Zeit haben sie ihre Produkte auf eine besondere Weise verbessert: Ihr Eis trägt jetzt das Fairtrade-Siegel!

Chunky Monkey Eiscreme

Chunky Monkey Eiscreme

Das erste Eis an Bord des Space Shuttles

Welcher Hersteller kann das schon von sich behaupten? Ben & Jerry’s ist die erste Eismarke, die mit an Bord eines Space Shuttles genommen wurde. Und was im Weltall schmeckt, kann auf hoher See auch nicht schlecht sein! Daher haben die meisten Kreuzfahrtschiffe der Royal Caribbean International  einen eigenen Ben & Jerry’s-Laden an Bord! Eine kurze Tour durch die aussergewöhnliche Ben & Jerry’s-Kabine auf der “Freedom of the Seas” könnt ihr im Video sehen:

Aber was ist die Geschichte hinter dem Eis, das sowohl Astronauten als auch Seefahrern gefällt? Alles fing ganz klein: Im Jahr 1977 belegten die beiden Freunde Ben Cohen und Jerry Greenfield einen Fernkurs in Eisherstellung an der Pennsylvania State University. Ein paar Monate später, im Mai 1978, eröffneten die beiden Freunde ihre erste Eisdiele in einer renovierten Tankstelle in Burlington, Vermont. Zur ersten Geburtstagsfeier ihrer Eisdiele wurde der erste “Free Cone Day” ins Leben gerufen, den es bis heute jedes Jahr gibt. An dem Tag werden kostenlose Eiswaffeln an jeden verteilt, der Lust auf Eis hat! In diesem ungewöhnlichen Firmenstart liegt wahrscheinlich auch die unkonventionelle und kreative Art, mit der Ben & Jerry’s sein Eissorten bezeichnet: Neben “Chunky Monkey” und “Baked Alaska” gehören Sorten wie “Caramel Chew Chew” und “Phish Food” zum Programm.

Ben & Jerry

Die Gründer Ben und Jerry

FAIR – und das mit Siegel!

Bereits 2005 verwendete Ben & Jerry’s erstmals Fairtrade zertifizierte Vanille und brachte mit „Vanilla Fairtrade” das weltweit erste Fairtrade-Eis auf den Markt. Seitdem gab es in jedem Jahr eine neue Sorte mit dem Fairtrade Siegel. Bis Ende 2011 werden in Deutschland alle erhältlichen Sorten in allen Größen mit fair gehandelten Zutaten hergestellt.

“Fairtrade bedeutet sicherzustellen, dass jeder sein Stück vom Kuchen abbekommt. Das gesamte Konzept hinter Fairtrade entspricht exakt unseren Werten und unserem Gerechtigkeitsempfinden. Es will doch niemand etwas kaufen, für dessen Herstellung jemand anderes ausgebeutet wurde.”  – Jerry Greenfield

Durch das Fairtrade-Siegel wird sichergestellt, dass der Anbau und Handel der Zutaten auf eine sozial verträgliche Art und Weise von statten ging. Dank Fairtrade werden Zwischenhändler ausgeschaltet, so dass die Gewinne direkt bei den Bauernorganisationen ankommen. Zudem wird ihnen ein fester Rohstoffpreis garantiert, der mindestens über dem Weltmarktpreis liegt, sowie eine Fairtrade-Prämie. Dieses gerechtere Einkommen hilft den Bauern und ihren Familien dabei, Grundbedürfnisse wie ein Dach über dem Kopf, Bildung und Gesundheitsvorsorge für sich und ihre Familien abzudecken sowie in eine nachhaltige Produktion zu investieren. Jedem Bauer werden faire Preise für seine Waren gezahlt, jeder Arbeiter erhält einen fairen Lohn und gute Arbeitsbedingungen und die Produkte sind zu 100% frei von Kinderarbeit. Mindestens 50% der Zutaten müssen aus dem fairen Handel stammen, damit ein Produkt das Siegel tragen darf.

Und was ist mit dem Rest? Da mehr als die Hälfte der Eiscreme aus Milch und Milchsahne besteht, verwundert es nicht, dass Ben & Jerry’s sich sehr dafür interessiert, wo diese herkommt. Daher hat Ben & Jerry’s mehrere Programme ins Leben gerufen, um sicherzustellen, dass die kleinen Milchhöfe, mit denen Ben & Jerry’s zusammenarbeitet, weiterhin nur glückliche Kühe melken. Zusätzlich misst Ben & Jerry’s seit 2003 den Öko-Hufabdruck, verwendet grüne Energie in seinen Werken und hat “Caring Dairy” gestartet, ein Milchwirtschaftsprogramm, das die Bedürfnisse von Milchkühen, Farmern und der Umwelt in Einklang bringt. Im April 2007 meldete Ben & Jerry’s, dass alle in Europa produzierten Sorten klimaneutral sind!

Peace, Love & Ice-Cream

FAIR – auch ohne Siegel

Ben & Jerry’s zeigt aber auch, dass man nicht unbedingt ein Siegel braucht, um ein faires Arbeitsklima zu schaffen. Lange Zeit existierte in der Firma die so genannte “7:1-Regel”. Diese Regel besagte, dass kein Mitarbeiter bei Ben & Jerry’s mehr als das Siebenfache des Lohns des am geringsten bezahlten Mitarbeiters erhalten darf. Diese Regel wurde bis hoch zum CEO umgesetzt. Als Ben Cohen allerdings 1995 als CEO zurücktrat, verkündete Ben & Jerry’s, dass mit der Suche nach einem CEO-Ersatz die “7:1-Regel” beendet wird. Schade eigentlich. Trotzdem bleibt Ben & Jerry’s eine sympathische Eiscreme-Firma, die es uns ermöglicht, mit einem fairen Gewissen zu schlemmen.

Peace, Love & Ice-Cream

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Unser Tipp: Das slowmag!

25 Nov

Das Slowmag

Wir mochten das Magazin von Anfang an und hatten ein paar Exemplare im Büro und Lager liegen. Nachdem wir in den letzten Wochen unsere Freunde und Bekannte begeistert durch das Magazin haben blättern sehen, wollen wir es euch auch nicht vorenthalten: das slowmag!

Das slowmag wird halbjährlich vom Label slowmo herausgegeben. Das Mode-Label slowmo ist ein Familienbetrieb, der 2006 von den Geschwistern Felicia und Melchior Moss in Berlin-Friedrichshain gegründet wurde. In den slowmo Entwürfen verbindet sich Großstadtflair mit Natur. Slowmo-Produkte sind zu 100% kontrolliert-biologisch und fair gehandelt, frei von Kinderarbeit, Ausbeutung, Genmanipulation und Umweltverschmutzung. Produziert wird lokal: in Berlin.

SlowmagDas Slowmag

Diese ungewöhnliche Einstellung spiegelt sich auch im Magazin des Labels wieder. Das slowmag ist ein kostenloses Magazin für nachhaltiges Design & Lebensstil. Das Magazin ist inhaltlich zeitlos, aber trifft den Zeitgeist und bekommt zusätzlich durch sein besonderes Layout und die aufwendige Verarbeitung eine hohe Wertigkeit. Das Beste: ihr könnt es euch kostenlos als E-Paper anschauen oder als Druckversion kostenlos abonnieren. Die aktuelle Ausgabe ist besonders gelungen, denn da sind wir mit einer Anzeige vertreten!:) Viel Spaß beim Lesen!

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Wo man faire Weihnachtsgeschenke findet!

20 Nov

Wer auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, kann dieses Jahr aus einer Vielzahl von Fairtrade- und Bio-Produkten aussuchen. Neue Webshops helfen bei der Suche und dem Finden von interessanten und neuen Produkten! Ein kleiner Überblick.

Kind mit von Caleb's Hill gespendeter Schuluniform

Kind mit von Caleb's Hill gespendeter Schuluniform

Wer mit wachsamen Augen durch die Stadt geht, hat es wohl auch schon beobachtet: Der faire Handel boomt! In den Läden stehen immer mehr Produkte, die nicht nur biologisch angebaut, sondern auch fair und sozial verträglich hergestellt und gehandelt wurden. Einem wachsenden Anteil der Bevölkerung ist es nun einmal nicht egal, wo die Produkte herkommen. Konsumenten wollen vermehrt wissen, wer den Kaffee angebaut, die Baumwolle geerntet oder die Jeans geschneidert hat. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist die Umsatzentwicklung von Transfair in den letzten Jahren.

Natürlich geht so eine Entwicklung auch nicht am Internet vorbei. So tummelt sich im Internet eine steigende Anzahl von Verkaufsplattformen, die sich ausschließlich Bio- und Fairtrade-Produkten verschrieben haben. Um ein bisschen Wegweisung zu geben, wo man sinnvolle Dinge kaufen kann, möchten wir euch ein paar interessante Webshops vorstellen. Zufälligerweise gibt es bei allen der folgenden Webshops auch Caleb’s Hill-Produkte zu kaufen! Für einen Besuch der Webshops einfach auf das jeweilige Logo klicken!

avocadostore.de

Avocado Store

AVOCADO STORE: Der Platzhirsch unter den Bio- und Fairtrade-Webshops! Gegründet von Philipp Gloeckler und Stephan Uhrenbacher ist Avocado Store im Jahr 2010 mit dem Gründerpreis der Wirtschaftswoche ausgezeichnet worden. Der Shop bietet ein breites Sortiment an Produkten an, die u.a. nach den Kriterien “Rohstoffe aus Bioanbau“, “Fair & Sozial”, “Cradle to Cradle” oder “Made in Germany” bewertet werden. Ein Produkt wird im Shop erst angeboten, wenn es von den Mitarbeitern von Avocado Store überprüft wurde.  Zusätzlich gibt es einen interessanten Blog, in dem auch Caleb’s Hill schon lobend erwähnt wurde.

benefizshoppen.de

Benefizshoppen

BENEFIZSHOPPEN: Eindeutig der jüngste Webshop in dieser Liste. Gerade erst Mitte Oktober gestartet, bietet Benefizshoppen bereits jetzt schon ein ansprechende Auswahlvon Geschenken. Das Besondere dabei: 10% seiner Einnahmen spendet Benefizshoppen einer wohltätigen Organisation. In den Kategorien “Dritte Welt”, “Kinder/Jugendliche”, “Tier-/Umweltschutz”, “Menschen mit Behinderungen” und “Regionale Aktivitäten” kann der Kunde die 10% seines Nettoeinkaufspreises z.B. Missio, der Heinz-Sielmann-Stiftung  oder der Christoffel-Blindenmission zukommen lassen. Im Gegensatz zu den anderen Shops bietet Benefizshoppen unsere Produkte im Rahmen eines ansprechenden Geschenksets an. Einfach mal reinschauen!

bundladen.de

BUNDladen

BUNDLADEN: Wir wurden vor ein paar Monaten vom BUND angesprochen, ob wir Interesse hätten, unsere Produkte auch über bundladen.de anzubieten. Da der BUND  natürlich jedem in Deutschland ein Begriff ist, haben wir nicht lange gezögert. Neben den hervorragenden Handtüchern ;) werden zudem Kinderspielzeug, Gartenmöbel oder Decken angeboten.

InteriorPark.com

InteriorPark

INTERIORPARK: Jetzt wird’s ästhetisch! Interiorpark  beweist, dass man das liebe Zuhause nicht nur ökologisch, sondern auch noch schön einrichten kann. Gegründet von Tina Kammer und Andrea Herold ist Interiorpark mehr als das bloße Anbieten und Verkaufen von Produkten. Es ist die Freude am Außergewöhnlichen! So werden neben den Produkten besonders die Designer und Hersteller der Produkte ausführlich beschrieben und natürlich hat InteriorPark schon über unsere Eins-zu-Eins-Hilfsaktion berichtet.

livingresponsible.de

livingResponsible

LIVINGRESPONSIBLE: Das sympathische Team von livingResponsible hat dieses Jahr Caleb’s Hill auf den Kölner Weihnachtsmarkt gebracht! Aber livingResponsible ist natürlich weitaus mehr als nur Stände auf dem Weihnachtsmarkt. Das Team von livingResponsible stellt euch nicht nur interessante Produkte wie die LollyTop-Schokolade, ein Schmelzlicht  oder innovative Mülleimer im Shop bereit, sondern erzählt auch noch die spannenden Geschichten hinter den Produkten. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

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Faire Prominente (4): Cosma Shiva Hagen

6 Nov

Cosma Shiva Hagen ist nicht nur aufgrund ihrer berühmten Mutter Nina Hagen bekannt. In den letzten Jahren hat sie sich als Schauspielerin, Model und Besitzerin einer Hamburger Bar einen Namen gemacht. Der gut gefüllte Terminkalender hindert sie aber nicht daran, sich für den fairen Handel zu einzusetzen.

Plakatmotiv Cosma Shiva Hagen

Man ist schon beeindruckt, wenn man sieht was diese Frau so alles auf dem Kasten hat: Schauspielerin, Synchronsprecherin, Fairtrade-Botschafterin, Model, T-Shirt-Designerin und Besitzerin einer Bar in Personalunion. Und nebenbei auch noch bei der Initiative Go Ahead! – Bildung für Afrika, bei PETA, bei der Fairtrade-Organisation und als UN-Botschafterin engagiert.

Cosma Shiva Hagen gehört zu den wohl sichtbarsten und engagiertesten Unterstützern  des fairen Handels. Fragt man sie nach den Gründen für ihr Engagement, dann nennt sie in Interviews zwei Punkte: Neben der sozialkritischen Erziehung durch ihre Mutter liegt es zudem an einer prägenden Reise als UN-Botschafterin nach Sierra Leone. Ziel der Reise war der Bau von Schulen für ehemalige Kindersoldaten. Doch die Armut der Bevölkerung und die herzliche Wärme in den Begegnungen mit den Menschen werden von ihr als sehr prägend bezeichnet. Da der faire Handel viele Ursachen der Armut an der Wurzel packt, lag ein Engagement bei Fairtrade für die Hamburgerin nahe. Sogar ihre eigene Bar sichtbar, die direkt am Hamburger Fischmarkt liegt, steht ganz im Zeichen des fairen Handels: In der sichtbar wird ausschließlich fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt und die zu kaufenden sichtbar-T-Shirts sind natürlich aus Fairtrade-Baumwolle hergestellt.

Seit der Einführung Fairtrade-zertifizierter Baumwolle im Sommer 2008 zählt Hagen als “Baumwoll-Patin” zu den Unterstützern von Fairtrade. Neben Fußballtrainer Jürgen Klopp, den Schaulspielern Daniel Brühl und Karoline Herfurth und der Ex-Nationalspielern Steffi Jones gehört sie zu den prominenten Unterstützern, die im Rahmen einer breit angelegten Plakataktion Werbung für Fairtrade machten.

Cosma in Burkina Faso

Im Jahr 2009 machte Hagen sich ein eigenes Bild von den positiven Auswirkungen des fairen Handels für die Menschen in der Dritten Welt und reiste nach Burkina Faso. Vor Ort überzeugte sie sich von den Veränderungen durch den fairen Handel, besuchte Baumwollplantagen und erlebte hautnah wie die Baumwolle geerntet wird, die wir auf unserer Haut tragen. Fotos von Cosmas Reise gibt’s auf der Fairtrade-Webseite. Im folgenden Film erklärt Cosma das Prinzip hinter Fairtrade-Baumwolle:

Doch mit Reisen in die Dritte Welt und Unterstützung für Werbekampagnen ist es bei Cosma Shiva Hagen nicht getan. Zusätzlich packt sie tatkräftig mit an und designte im Jahr 2010 ein T-Shirt für das Kölner Mode-Label armedangels. Das Thema des T-Shirts ist Licht und Frieden. Hagen möchte damit ein Zeichen gegen Ausbeutung, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit setzen (hier geht’s zum Shirt im armedangels-Shop). Jeder Kunde der armedangels erhält beim Kauf das Recht zu entscheiden, welche Organisation er mit einem Teil des Kaufpreises unterstützen möchte. Zur Auswahl stehen Pratham e.V., das Hamburger Projekt Viva con Agua oder die Initiative Trinkwasserwald e.V..

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography*

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography

Cosma Shiva Hagen für armedangels (c) by Falco Peters Photography*

Wir sind begeistert von Cosmas Engagement und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg beim Werbetrommelrühren! Zum Schluss lassen wir nochmal Cosma zu Wort kommen:

“Bei Fairtrade stimmt nicht nur das Styling, sondern auch das Konzept dahinter. Während man sich mit so oberflächlichen Dingen wie Klamotten beschäftigt, kann man gleichzeitig dazu beitragen, dass Menschen nicht mehr ausgebeutet werden. Und man weiß, wo das, was man kauft, herkommt. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich viele Menschen damit auseinandersetzen und dieses Angebot wahrnehmen.”

Du findest unser “Eins zu Eins“-Versprechen gut? Du bist ein Fan des fairen Handels und die Umwelt ist Dir nicht egal? Dann unterstütze Caleb’s Hill und zeige Deinen Freunden auf facebook, dass man auch mit Handtüchern die Not auf der Welt lindern kann. Bleib immer auf den neuesten Stand und abonnier unseren Newsletter oder folge uns auf Twitter. Spread the Word!

* Fotos (c) by Falco Peters Photography

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Start something that matters!

14 Okt

Der Gründer von TOMS erklärt in seinem neuen Buch wie er ein profitables Unternehmen aufbaute, das mittlerweile mehr als 1 Million Schuhe an arme Menschen auf der ganzen Welt gespendet hat.

Es war im Jahr 2006 als Blake Mycoskie, ein 29jähriger US-Amerikaner, seinen Urlaub in Argentinien verbrachte. Während er die Landschaft und die netten Menschen genoß, entdeckte er die traditionellen argentinischen “Alpargata”-Schuhe. Sein erster Gedanke war, dass sich diese Art von Schuhen sehr gut in seiner Heimat verkaufen lassen würden. Auf der gleichen Urlaubsreise traf er eine amerikanische Frau, die Schuhe an argentinische Kinder aus armen Verhältnissen verteilte. Das Unternehmer-Gen in Blake wachte auf: “Warum gründet man nicht ein Unternehmen, um die armen Kinder mit Schuhen zu versorgen? Warum finden wir nicht eine Lösung, die einen konstanten Strom von Schuhen garantiert und das nicht nur zu Zeiten, wenn barmherzige Leute eine Spende tätigen?”

Dieser Gedanke legte den Grundstein für die Gründung von TOMS Shoes (Abkürzung für “Tomorrow’s Shoes”), eine Firma, über die wir in diesem Blog schon mehrmals berichteten. Kaufe ein Paar Schuhe und TOMS gibt einem armen Kind irgendwo auf der Welt ein Paar Schuhe. Letztes Jahr konnte TOMS berichten, dass mittlerweile die Schwelle von 1 Million gespendeten Schuhen durchbrochen wurde.

Mittlerweile hat TOMS sein Produktspektrum ausgeweitet: Nicht nur kann man durch den Kauf von Schuhen armen Menschen helfen, sondern auch die schicken Brillen von TOMS Eyewear helfen, das Not auf der Welt zu lindern. Jede verkaufte Brille hilft, das gefährdete Augenlicht eines Menschen zu bewahren.

In seinem neuen Buch “Start something that matters” beschreibt Blake Mycoskie die grundlegenden Ideen hinter einer solchen Firma. Er gibt eine Reihe von Beispielen wie andere Leute eine ähnliche Idee hatten und ihre eigenen Unternehmen gegründet haben, wo der Profit nicht im Vordergrund steht, sondern der Blick auf notleidende Menschen.

So erzählt Mycoskie von Lauren Bush und ihrer Firma Feed Projects, Eric Ryan und Adam Lowry als Gründer von method, Sean Carasso von Falling Whistles, Scott Harrison von charity:water oder Carmin Black von halfunited. Allein schon wegen dieser Auflistung lohnt sich das Buch!

Mycoskies Kernbotschaft besteht aber in 6 Hinweisen, die jeder folgen sollte, der etwas Sinnvolles starten und erhalten will. Jedem, der schon mal in den Selbsthilfe-Kapiteln von Business-Büchern geblättert hat, werden diese Hinweise bekannt vorkommen:

  1. Find your story.
  2. Face your fears.
  3. Be resourceful without resources.
  4. Keep it simple.
  5. Build trust.
  6. Realize that giving is a good business.

So simpel und trivial sich diese Hinweise auch lesen, so begeistert und leidenschaftlich schreibt Mycoskie darüber (wenn wir nicht schon Caleb’s Hill gegründet hätten, würden wir es nach dem Buch auf jeden Fall tun!). Und das macht er sehr erfolgreich: Das Buch ist momentan etwas länger als 1 Monat auf dem Markt und ist schon auf Platz 1 der New York Times Bestellerliste bzw. Platz 3 bei Amazon! Das Buch ist für jeden interessant, der etwas unternehmerischen Geist in sich hat und gerne über Unternehmen liest, die auf mehr aus sind als die reine Profitmaximierung.

Gerne möchten wir euch noch ein paar Links und Videos ans Herz legen! Zum einen ist da der persönliche Blog von Blake Mycoskie, in dem er viele lesenwerte Gedanken festhält und über seine Erfahrungen und Auftritte berichtet. Einfach auf das Bild unten klicken und ihr werdet zu seinem Blog weitergeleitet.

In bester TOMs Manier gibt es natürlich auch das offizielle Video zum Buch. Es lohnt sich zu schauen und macht Appetit auf mehr.

Die Idee hinter TOMS hat mittlerweile mehrere Künstler inspiriert. Ein interessantes Gedicht von David Bowden über das “One for One”-Prinzip von TOMS gibt es hier:

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